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Bei den Schneeglöckchentagen 2017 im Luisenpark Mannheim wird am Samstag eine uns wohlbekannte Dame diese Handstulpen tragen.


​Wer sie zuerst entdeckt, ihre Hände fotografiert und das Foto auf unserer facebook - Seite postet, wird von ihr - auf unsere Kosten natürlich - zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Hier der Link: https://www.facebook.com/markus.vietri

Alles Tomate, oder?

Noch eine Station auf unserer Reise im September 2016 entlang der Loire zum Atlantik:
Das 'Festival de la Tomate' im Château de la Bourdaisière.

Das prächtige Schloss aus dem 15. Jahrhundert beherbergt heute ein Hotel.

Wie das Gartenfestivals nun mal so an sich haben: Es wurde so viel unnützes Zeug ausgestellt und angeboten, dass man das Garten- und Pflanzenerlebnis suchen musste. (Und das kulinarische Angebot ging mehr in Richtung ‚Abzocke‘.)Trotzdem: mit 670 Tomatensorten beeindruckt das Nationale Tomaten-Konservatorium.

‚Dahliacolor‘ ist ein Schaugarten für Dahlien.  Mehr als 5.000 Pflanzen in 220 Varietäten sind zu sehen.   Unser Problem:  Dahlien in Massen finden wir schwer erträglich ...


Nachdem allerdings eine eher unbekannte Gartenbuchautorin in einem Artikel über den Riedgarten behauptet hatte, Wolfgang sei ein großer Dahlienliebhaber,  musste dieses Foto natürlich sein. Es ist doch schön, wenn man immer wieder Neues über sich selbst erfährt ...


Les Jardins du chateau de Valmer

Pünktlich (!) zum neuen Jahr möchten wir unseren Bericht über die von uns besuchten Gärten im Loire-Tal fortsetzen.


Das Chateau de Valmer liegt nordöstlich von Tours.
Sein Garten überwindet die Höhenunterschiede über mehrere Terrassen bis zum Küchengarten im Tal.
Das eigentliche Schloss ist abgebrannt, geschnittene Eibenhecken markieren seinen ursprünglichen Standort.


Nur ein kleiner Teil des Baubestands hat dem Feuer widerstanden.
(Wir wären auch mit diesem Rest zufrieden ...)


Besonders eindrucksvoll ist der symmetrisch angelegte Küchengarten.
 

Am Empfang hatte man zu uns gesagt: 'Wenn Sie Essbares finden - essen Sie es!'
Wir haben uns an die zuckersüßen kleinen gelben Tomaten gehalten. (Übrigens: hier ist die Idee entstanden, auf unserem neu erworbenen Grundstück einen 'Naschgarten' anzulegen!)
Die Kürbisse haben wir hängen lassen.


In den (ausbaufähigen) Zierbeeten dominiert die Farbe weiß.


Unverschämtheit!

So entstehen also all die 'objektiven' Tests!


Diese Mail kam gestern hier an:


Hält'ste uns für käuflich, oder was?

Oh Blogger! Schon wieder eine Frage

Liebe Bloggerinnen und Blogger!
Nachdem unser Blog heute morgen nicht mehr aufzurufen war, habe ich die Ansichten wieder von 'dynamisch' auf 'einfach' zurückgestellt.
Und schon war der Blog wieder da. (Dabei fand ich eigentlich die 'dynamische' Ansicht recht schön ...)
Was hat Google da wieder gemacht?
Vielleicht wisst Ihr ja eine Antwort.

Die neue alte Scheune (eine fast unendliche Geschichte)

Im Frühjahr haben wir das neue Grundstück mit einem alten Tabakschopf und einer alten Scheune erworben. Erst wollten wir alles abreißen. Dann haben wir uns für Erhalt und Umbau entschieden. Geplante Fertigstellung: Ende August.
Heute, am 3. Advent können wir froh feststellen: Es ist vollbracht.
Zumindest für dieses Jahr ...


Hier sieht man die alte Scheune mit den Anbauten und dem Asbest (!!!) dach.


Das Asbestdach ist fachmännisch entsorgt, die Anbauten und das hässliche Plastik-Gewächshaus sind verschwunden.


Heute am 3. Advent: die neue alte Scheune ist fertiggestellt.
Im nächsten Jahr geht's weiter ...



Alles Mops, oder?

In diesem Post möchten wir einige facebook-Beiträge
zum Film 'Wo das Glück wächst' vorstellen.

Anny Hohenstein:
Ein Mopsbild hätte mir vollkommen gereicht.

Sabine Peccoraro-Schneider:
Allerdings hätte ich mir generell mehr Gartenansichten als Mopsszenen gewünscht.

Lena Gradelewski:
... ich hätte auch lieber mehr Garten als Mops gesehen. 

Martina Meidinger:
Ja, da waren echt tolle Gärten dabei, aber am meisten hat mich beeindruckt, dass man auch mit einem Kunstrasen in ein Gartenbuch/eine Gartensendung kommen kann 

Marion Krohn:
Mir persönlich war es insgesamt etwas zuviel Autorin, Mops und Buch, dafür fand ich andererseits auch Mensch und Garten Glööckler unterhaltsam - jeder Jeck is anders und das gilt eben auch für ihre Gärten ... 

Martha Frommel:
... nee, sehenswerter Film kann man nicht sagen, aber das habe ich auch nicht erwartet. Auf einen Glücksforscher kann ich ebenso verzichten, wie auf Pseudogärtner wie Lafer und Glööckler. Da nimmt Herr Lafer mal schnell alibimäßig die Heckenschere in die Hand, der Rest wird ja eh von Berufsgärtnern erledigt, Herr Glööckler steckt Plastikblumen in den Garten, das ist einfach nur peinlich.

Hildegard Weyand:
Es war einfach nur peinlich .... wir haben es mit Freunden angeschaut und ich habe mich irgendwie geschämt.

Lena Gradelewski:
Diejenigen, die unbedingt den Glöckler wollten, sollten sich Gedanken machen, ob sowas passt. Dass er keine Lust hatte, war unübersehbar.

Birgit GI:
Allerdings hat der Film meine Meinung noch mehr bestärkt.... was haben Gärten von Promis mit Euren Gärten zu tun?... Und ihr Glück suchen diese Promis sicher nicht im Garten......

Heike Krämer:
Ich rätsel ja immer noch, ob der Hund mit dem Plastikstöööööckchen auf dem Kunstrasen zwischen den Plastikblumen wirklich echt ist 

Thomas Armbrecht:
Die meisten Gärten sind einfach super, bis auf den von Harald Glöckler, das mit den Plastikblumen geht ja gar nicht ...

Sabine Peccoraro-Schneider:
Allerdings habe ich das Gefühl, dass mit den Namen der Promis eher Marketing verbunden ist.

Marion Krohn:
Ich finde es bei solchen Beispielen auch immer beruhigend, dass Geld und Ruhm auch nicht vor schlechtem Geschmack schützen. Man sieht solche Auswüchse und ist plötzlich doch ganz zufrieden mit dem, was man hat. 


Das Buch zur SWR - Sendung 'Wo das Glück wächst'

Zu der SWR - Sendung über Freizeitgärtner im Südwesten
ist auch ein Buch erschienen.
Es stammt von Susanne Oswald und ist im September 2016 unter dem Titel 'Wo das Glück wächst' im Verlag Busse Seewald (click) erschienen.
Das Buch ist für den Deutschen Gartenbuchpreis 2017 vorgeschlagen.
Eine sehr schöne Rezension findet man beim wohnbuchbüro (click).

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