Nicht auf den Hund gekommen ...



Nun sind wir doch so oft gefragt worden, ob wir auf den Hund gekommen seien, dass wir glauben, etwas klarstellen zu müssen.
Das Foto auf unserem letzten Post ist nicht neu. Dieses auch nicht:


Anfang der 70er Jahre hatte Wolfgang neben anderen Haustieren auch ein Hundepärchen: Jule, einen Spitz-Mischling, und Daniel Düsentrieb, einen -  wohl aufgrund jahrhundertelanger Kreuzung – Wiedergänger des Ur-Hunds. Immerhin konnte er singen (der Hund).
Bei einer Wanderung in den winterlichen Vogesen sonderten die beiden (Hunde) sich ab, taten das, was viele gern tun, und verkeilten sich dabei so, dass sie gemeinsam den Berg hinabgetragen werden mussten. Früchte dieses bedenklichen Tuns waren sechs Welpen. 
Da Mutter Jule erst vier Monate alt war, empfahl der konsultierte Tierarzt, nur drei davon am Leben zu lassen. Eine schreckliche Entscheidung stand an. Es überlebten: ein weißes, ein schwarz-gelbes und ein crèmefarbenes Hundebaby. 

  
Vor allem der schwarz-gelbe Winzling ließ Herzen schmelzen (Foto oben). Aber auch die anderen beiden waren richtig süß.

 
Vorerst.
Als sie das entsprechende Alter hatten, wurden sie an Interessenten abgegeben. Leider waren sie im Laufe weniger Wochen so hässlich, dass Wolfgang immer die Straßenseite wechselte, wenn einer der neuen Hundebesitzer ihm begegnete. Zu groß war die Angst, dass sie die Hunde zurückgeben würden ...

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