Alles Mops, oder?

In diesem Post möchten wir einige facebook-Beiträge
zum Film 'Wo das Glück wächst' vorstellen.

Anny Hohenstein:
Ein Mopsbild hätte mir vollkommen gereicht.

Sabine Peccoraro-Schneider:
Allerdings hätte ich mir generell mehr Gartenansichten als Mopsszenen gewünscht.

Lena Gradelewski:
... ich hätte auch lieber mehr Garten als Mops gesehen. 

Martina Meidinger:
Ja, da waren echt tolle Gärten dabei, aber am meisten hat mich beeindruckt, dass man auch mit einem Kunstrasen in ein Gartenbuch/eine Gartensendung kommen kann 

Marion Krohn:
Mir persönlich war es insgesamt etwas zuviel Autorin, Mops und Buch, dafür fand ich andererseits auch Mensch und Garten Glööckler unterhaltsam - jeder Jeck is anders und das gilt eben auch für ihre Gärten ... 

Martha Frommel:
... nee, sehenswerter Film kann man nicht sagen, aber das habe ich auch nicht erwartet. Auf einen Glücksforscher kann ich ebenso verzichten, wie auf Pseudogärtner wie Lafer und Glööckler. Da nimmt Herr Lafer mal schnell alibimäßig die Heckenschere in die Hand, der Rest wird ja eh von Berufsgärtnern erledigt, Herr Glööckler steckt Plastikblumen in den Garten, das ist einfach nur peinlich.

Hildegard Weyand:
Es war einfach nur peinlich .... wir haben es mit Freunden angeschaut und ich habe mich irgendwie geschämt.

Lena Gradelewski:
Diejenigen, die unbedingt den Glöckler wollten, sollten sich Gedanken machen, ob sowas passt. Dass er keine Lust hatte, war unübersehbar.

Birgit GI:
Allerdings hat der Film meine Meinung noch mehr bestärkt.... was haben Gärten von Promis mit Euren Gärten zu tun?... Und ihr Glück suchen diese Promis sicher nicht im Garten......

Heike Krämer:
Ich rätsel ja immer noch, ob der Hund mit dem Plastikstöööööckchen auf dem Kunstrasen zwischen den Plastikblumen wirklich echt ist 

Thomas Armbrecht:
Die meisten Gärten sind einfach super, bis auf den von Harald Glöckler, das mit den Plastikblumen geht ja gar nicht ...

Sabine Peccoraro-Schneider:
Allerdings habe ich das Gefühl, dass mit den Namen der Promis eher Marketing verbunden ist.

Marion Krohn:
Ich finde es bei solchen Beispielen auch immer beruhigend, dass Geld und Ruhm auch nicht vor schlechtem Geschmack schützen. Man sieht solche Auswüchse und ist plötzlich doch ganz zufrieden mit dem, was man hat. 


Kommentare:

Daniela hat gesagt…

Ich muss zugeben, dass es mir ähnlich wie den oben genannten erging!
Euer Garten ist toll - da braucht man gar nicht anders debattieren!!! Mir fehlt es in Deutschland sowieso an guten Gartensendungen, in denen auch die Privatgärten mal richtig gut vorgestellt werden. Nur mal eben für 3 Minuten irgendwo zwischengequetscht ist immer schade! Die einzige Sendung in der Privatgärten ein wenig ausgiebiger gezeigt werden ist "Natur im Garten"....über den Moderator lässt sich streiten! ;-)
Liebe Grüße!
Daniela

Sigrun Hillsidegarden hat gesagt…

Sabine hat völlig recht - alles Marketing. Ich brauche auch keinen Mops in einer Gartensendung. Allgemein fällt auf, dass heute in Gartensendungen zuuu wenig Garten zu sehen ist.

Sigrun

Gartenverbandelt hat gesagt…

Hallo,
mir hat die Sendung gut gefallen und ich fand euch beide sehr sympatisch und euer Garten ist ja sowieso ganz wunderbar. Natürlich hätte ich auch gerne mehr Gartenbilder gesehen, genau wie in der Sendung eine Woche später mit unserem Garten, aber es ging ja auch in erster Linie über das Glück was viele unterschiedliche Menschen im gärtnern finden.Es war sicher keine klassische Gartensendung. Sendungen für "fortgeschrittene " Gärtner die schon genug über die Pflege im Garten wissen hätte ich auch sehr gerne. Vorallem über schöne private Gärten.Und von denen gibt es genug in Deutschland oder auch in Frankreich oder den Niederlanden. Aber für Hundefreunde war sicher diese Sendung genau richtig. Jeder hat eben eine andere Erwartung von einer Gartensendung.
LG Dagmar

Die Gartenbotschafterin hat gesagt…

Mir hat die Sendung wirklich sehr gut gefallen. Möpse hin oder her, (Harald gehört für mich auch dazu), die haben mich nur amüsiert und brachten zu den "Ah´s" und "Oh´s" beim Anblick der schönen Privatgärten zwischendurch ein dickes, fettes Grinsen ins Gesicht. Das ist laut Vera Birkenbihl ja unheimlich wichtig. Mindestens einmal am Tag für mehrere Minuten zu Grinsen.
Ich wünsche mir auch unbedingt mehr Gartensendungen dieser Art im Deutschen Fernsehen. VLG Sabine

Anonym hat gesagt…

Ich bin total enttäuscht von so schlechten Gartensendungen, wobei man weiß, daß ein Fernsehteam einen ganzen Tag in einem einzigen Garten ist. So ein hin- und her von einem zum anderen Garten. Ich mußte die Sendungen gleich 2 mal anschauen bis ich drauf kam, daß ich einen Garten davon bereits schon gesehen hatte. Dieser wunderschöne und gepflegte Garten wurde nicht optimal vorgestellt. Ich erkannte nur die Besitzerin, aber nicht den Garten selbst. Da werden die Gärten vom Österreicher Karl Ploberger schon richtig toll vorgestellt. Ich muß Frau Hildegard Weyand beipflichten, es war für sie einfach nur peinlich.
Grüße von Ilona

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